Transaktionsanalyse

Die Transaktionsanalyse wurde von ihrem Begründer Dr. Eric Berne ursprünglich als psychotherapeutische Methode entwickelt. Sie wird heute in verschiedenen Arbeitsfeldern angewendet.

  1. Beratung
  2. Organisation
  3. Psychotherapie
  4. Pädagogik/Erwachsenenbildung

Die Transaktionsanalyse steht dabei in der Tradition der humanistischen Psychologie. Sie verfügt über leicht verständliche Modelle und Konzepte und geht davon aus, dass die Lösung des Problems in dem Betroffenen selbst liegt. Im Beratungsprozess geht es weniger darum, wo die Ursachen für das Problem zu suchen sind, sondern was der Lösung des Problems im Wege steht.

Das Ziel der transaktionsanalytischen Beratung ist die Autonomie des Menschen. Dies bedeutet, dass er ohne die negativen Einflüsse seiner Vergangenheit Denken, Fühlen und Handeln kann.

Ein wesentliches Element der Transaktionanalyse ist die Vertragsorientierung. Berater/Therapeut und KlientIn bestimmen zu Beginn des Prozesses, um welches Thema es gehen soll und welches Ziel der Klient/die Klientin erreichen möchte. Gemeinsam wird dann an der Erreichung dieses Ziels gearbeitet.

Eine wesentliche Grundposition von dem Begründer Eric Berne war, dass jeder Mensch o.k. geboren wird. Erst mit dieser Grundposition kann sich ein Mensch frei entfalten. Durch die Erziehung und andere Einflüsse kommt es bei vielen Menschen zu einer Einschränkung oder Veränderung der Grundposition.

Für weiterführende Informationen können Sie sich auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA) informieren. Hier können Sie auch die Ethikrichtlinien der TA einsehen, denen jeder Geprüfte Transaktionsanlytiker unterliegt.

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